Stundenplanerstellung

So erstellen Sie einen Schulstundenplan

End-to-end-Prozess von der machbarkeitsgeprüften Übergabe über Datenvorbereitung, Generierung, Validierung, Konfliktlösung bis zur Veröffentlichung, mit Smootables-Workflow-Schritten.

Juho Isola, Gründer von Smootables

Einen Schulstundenplan zu erstellen bedeutet Platzierungsarbeit: Sie nehmen eine besetzte, machbarkeitsgeprüfte Curriculum-Struktur und setzen vereinbarte Klassen ohne Kollisionen in Perioden.

Dieser Leitfaden bildet den gesamten Prozess von der Übergabe bis zur Veröffentlichung ab. Jeder Schritt enthält einen Abschnitt So geht es in Smootables mit verifiziertem Produkt-Workflow.

Diese Leitfäden behandeln Planungsprozesse und Entscheidungen, keinen Smootables-Produktvergleich. Zur Bewertung von Funktionen siehe Software für automatische Stundenplanerstellung.

Die Schritte 1 bis 7 sind nummeriert. Nutzen Sie die Inhaltsliste, um zu jeder Phase zu springen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Erst starten, wenn die Jahresplanung Machbarkeitsroutinen bestanden hat (Block Build, Combing Chart, Clash Table), nicht wenn der Plan nur eingegeben ist.
  • Lehrkraft-, Raum-, Klassen- und Fachdaten vor der Generierung bereinigen; schmutzige Daten wirken oft wie Solver-Fehler.
  • Zuerst am stärksten eingeschränkte Stunden platzieren (Singletons, Fixpunkte, Fachräume), dann Kernfächer, dann Wahlfächer.
  • In zwei Stufen validieren (statische Daten, dynamische Regeln), Kickouts mit geordneten Tausch-Taktiken lösen, dann veröffentlichen.

Für wen ist dieser Leitfaden?

Für Stundenplan-Koordinatorinnen und Planer, die einen End-to-End-Überblick brauchen. Voraussetzung ist eine Curriculum-Struktur aus der Jahresplanung.

Weniger hilfreich, wenn Sie noch Optionsblöcke oder Personalmodelle entwerfen. Siehe Kurskatalog-Planung und Ressourcen- und Personalmodellierung.

Inhalt

Vor dem Aufbau: Übergabebereitschaft prüfen

Die Übergabe aus der Jahresplanung muss nachweislich machbar sein: Block Build, Combing Chart und Clash Table. Generierung platziert vereinbarte Klassen, erfindet kein Curriculum. Siehe Übergabe an die Stundenplanung.

So geht es in Smootables: Übergabe prüfen

Prüfen Sie Auslastungswarnungen in Planung, bevor Sie Generate timetable starten.

Unter Planung Campus und Periode wählen. Prüfen, dass Lerneinheiten platziert sind. Timeline und Lehrkraft-Auslastung auf Warnungen prüfen (fehlende Lehrkraft, über Limit, „später zu entscheiden“).

Smootables generiert aus dem Periodenplan, nicht aus einem leeren Raster.

Schritt 1: Stundenplandaten vorbereiten und bereinigen

Duplikate und fehlende Felder verursachen späte Kollisionen. Siehe Datenvorbereitung.

  • Lehrkräfte: Qualifikationen, Wochenstunden, Teilzeit-Verfügbarkeit
  • Fächer: Stunden pro Woche, Doppelstunden, Raumanforderungen
  • Ressourcen: Räume, Labore, Ausstattung, Raumtypen
  • Klassen: Gruppen, Bänder, Sets, Optionsblöcke
  • Struktur: Perioden pro Tag, Zykluslänge, Pausen, Termine

So geht es in Smootables: Daten vorbereiten

Erfassen Sie die Kernressourcen, bevor Sie importieren oder den Periodenplan öffnen.

Saubere Daten verhindern Validierungsfehler vor der Generierung.

  1. Ressourcen: Lehrkräfte, Räume, Ausstattung, Gruppen, Schüler. Wochen- und Jahreslimits setzen.
  2. Curriculum: Lerneinheiten prüfen. Standard-Lehrkraft, Raum und erlaubte Räume zuweisen.
  3. Ressourcen → Unterrichtsberechtigung für Fach-Lehrkraft-Zuordnungen.
  4. Ressourcen → Verfügbarkeit für Teilzeit und Sperrzeiten.
  5. Import für Excel/CSV: Ressourcen, Unterrichtsangebot oder Periodenplan.

Schritt 2: Tages- und Wochenstruktur festlegen

Perioden, Betriebstage, Zyklus, Pausen und benannte Wochentypen festlegen. Falsche Zykluslänge verfälscht Curriculum-Audit und Personalbelastung.

So geht es in Smootables: Tagesprofile

Unterrichtszeiten und Ferien stammen aus den Tagesprofilen je Periode.
  1. Einstellungen → Schuljahre, Campus und Jahr öffnen.
  2. Tagesprofile anlegen: Wochentage, Dauer, Pausen, Mittag.
  3. Perioden mit Daten anlegen und Tagesprofil zuweisen.
  4. Wiederkehrend oder individuelle Wochen wählen.
  5. Ferien und gesperrte Wochen ergänzen.

Schritt 3: Regeln und Fixpunkte setzen

Fixpunkte, harte und weiche Regeln trennen. Kritische Validierungsprobleme vor Optimierung beheben. Siehe Regelvalidierung.

So geht es in Smootables: Regeln und Präferenzen

Schulweite weiche Präferenzen liegen in Einstellungen; Regeln pro Platzierung bearbeiten Sie in Planung.

Einstellungen → Stundenplanung (Solver): sechs gewichtete Präferenzen (0–200).

Planung: Zeitplan-Präferenzen und erlaubte Räume pro Platzierung.

Ressourcen → Verfügbarkeit für harte Sperrzeiten.

Stundenpläne: Stunden anheften vor Regenerierung.

Schritt 4: Manuelle, automatische oder gemischte Generierung wählen

Manuell, automatisch oder gemischt. Siehe Generierung und Planungskontrolle.

  • Singletons und wenig flexible Stunden
  • Kernfächer
  • Wahlfächer nach den festen Terminen
  • Fachräume und begrenzte Verfügbarkeit
  • Flexiblere Stunden zuletzt

So geht es in Smootables: generieren und bearbeiten

Die Generierung startet erst, wenn die Vorab-Validierung bestanden ist.

Berufspraxis und Fernunterricht haben eigene Ressourcenregeln.

  1. Planung → Registerkarte Stundenplan.
  2. Validierungsfehler beheben.
  3. Stundenplan generieren klicken.
  4. Gemischter Workflow auf Stundenpläne: ziehen, tauschen, teilen, anheften, regenerieren.
  5. Bei Plan-Drift nur geänderte Schülergruppen regenerieren.

Schritt 5: Validierung vor und nach der Platzierung

Statische Analyse findet Datenprobleme. Dynamische Analyse prüft Daten und Regeln zusammen. Saubere Validierung bedeutet Bereitschaft, nicht Garantie.

So geht es in Smootables: Validierung und Unlösbarkeit

Smootables prüft den Periodenplan, bevor eine vollständige Generierung startet.

Vor Generierung: Validierungsseitenleiste unter Planung.

Nach Fehlschlag: Unlösbarkeitsbericht mit Typen und Vorschlägen.

Nach manuellen Änderungen: Konflikte erkannt-Dialog und Slot-Einblick (Freie Ressourcen).

Schritt 6: Kickouts und Kollisionen lösen

Kickout = keine passende Periode. FIT-Taktik: Tauschkette. Siehe Konfliktlösung.

So geht es in Smootables: Wartebereich und manuelle Fixes

Nutzen Sie den Wartebereich und Slot insight, wenn automatische Platzierung Lücken lässt.
  1. Teilplatzierung: Was geht, in Wartebereich verschieben.
  2. Auf Stundenpläne ziehen, tauschen oder in Wartebereich parken.
  3. Slot-Einblick vor dem Ablegen nutzen.
  4. Stunden anheften.
  5. Verfügbarkeit bei Teilzeit prüfen.
  6. Rückgängig/Wiederholen oder Versionsverlauf nutzen.

Schritt 7: Mit Fachbereichen prüfen und veröffentlichen

Fachbereichsleitungen durchgehen. Teilzeit und Fachräume prüfen. Genehmigte Version dokumentieren. Eine autoritative Version behalten.

So geht es in Smootables: exportieren und teilen

Export teilt das freigegebene Raster; Smootables bleibt die maßgebliche Version.

Smootables teilt über Export und In-App-Ansichten, nicht über ein separates Elternportal.

  1. Auf Stundenpläne nach Lehrkraft, Raum oder Gruppe filtern.
  2. Mit Ressourcen-Limits und Auslastung vergleichen.
  3. Export: CSV, Excel oder PDF.
  4. Live-Stundenplan in Smootables als Quelle der Wahrheit.
  5. Audit-Trail pro Branch für Änderungen nach Freigabe.

Typische Fehler bei der Stundenplan-Erstellung

  • Start vor Machbarkeitsnachweis
  • Solver-Fehler als Tool-Bug statt Datengap
  • Wahlfächer vor Singletons
  • Validierung überspringen
  • Teilzeit untermodelliert
  • Veröffentlichung vor Fachbereichs-Review

Was dieser Leitfaden nicht abdeckt

Kein Vendor-Vergleich, kein Optionsblock-Design von Grund auf.

Siehe Jahresplanung, automatische Stundenplanerstellung, Jahresplanungs-Software, Beste Stundenplan-Software 2026, Docs-Rezepte.

Fragen von Planerinnen und Planern

Kann ich einen Stundenplan aus einer Tabellenliste erstellen?

Tabellen können Daten halten, aber Sie brauchen trotzdem eine besetzte Struktur, validierte Regeln und eine Platzierungsmethode. In Smootables: Import für Periodenplan oder Unterrichtsangebot, dann Validierung und Generierung unter Planung.

Wie lange sollte die Erstellung dauern?

Es gibt keinen universellen Zeitrahmen. Schulen mit machbarkeitsgeprüftem Plan und sauberen Daten verbringen typischerweise weniger Zeit mit Nacharbeit als Schulen, die vor bestandener Übergabe starten.

Soll der gesamte Stundenplan automatisch generiert werden?

Nicht immer. Viele Schulen nutzen gemischte Planung: Der Solver platziert den Großteil, die Planung sperrt Fixpunkte und löst Ausnahmen manuell.

Was, wenn nach der Generierung noch Lehrkraft-Kollisionen bestehen?

Konfliktlösung für Kickouts statt versteckter Doppelbelegungen. Personal sperren oder benachbarte Stunden tauschen. Teilzeit-Verfügbarkeit zuerst prüfen.

Wann ist der Stundenplan veröffentlichungsreif?

Wenn Übergabe-Routinen bestanden, Validierungsprobleme behoben oder akzeptiert, Kickouts gelöst und Fachbereichs-Review abgeschlossen ist.

Weitere Leitfäden zu diesem Thema

So passt Smootables zu Ihrer Schule

Buchen Sie eine Produktdemonstration – wir ordnen Smootables Ihrem Planungs-, Arbeitslast- und Stundenplanprozess zu.