Stundenplanerstellung

Wie Stundenplan-Generierung funktioniert

Was die Generierung platziert, welche Stunden zuerst kommen und wo Planungskontrolle bleibt.

Juho Isola, Gründer von Smootables

Was soll Stundenplan-Generierung leisten? Sie platziert vereinbarte Klassen in Perioden, nachdem die Curriculum-Struktur besetzt und auf Machbarkeit geprüft wurde. Sie erfindet kein Curriculum und repariert keinen schwachen Plan.

Generierung kann manuell, automatisch oder gemischt sein. Ein nützlicher Solver arbeitet als Assistent: Er zeigt Probleme, bevor Änderungen angewendet werden, während die Planung entscheidet, was gesperrt, verschoben oder erneut gerechnet wird. Diese Leitfäden behandeln Planungsprozesse und Entscheidungen, keinen Produktvergleich. Zur Bewertung von Software-Funktionen siehe Software für automatische Stundenplanerstellung.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Generierung nutzt die besetzte und machbarkeitsgeprüfte Struktur aus der Jahresplanung.
  • Die Planung kann manuell, automatisch oder gemischt sein.
  • Zuerst die am stärksten eingeschränkten Elemente platzieren, dann Kernfächer, dann Wahlfächer.
  • Solver-Rückmeldung prüfen, bevor Änderungen angewendet werden.

Was platziert die Generierung?

Generierung nimmt die besetzte Curriculum-Struktur und platziert Unterricht in verfügbare Perioden. Eingaben sind vereinbarte Klassen, Personalzuweisungen, Räume und Regeln aus der Planung. Wenn diese Struktur die Machbarkeitsprüfung nicht bestanden hat, kann der Solver die Ursache nicht reparieren.

Welche Elemente kommen zuerst?

Setzen Sie die schwierigsten Elemente ins Raster, solange noch Platz vorhanden ist.

  • Singletons und Unterricht mit sehr wenigen möglichen Perioden
  • Kernfächer, die viele Schülerinnen und Schüler besuchen müssen
  • Wahl- oder Optionsunterricht nach den engen Verpflichtungen
  • Unterricht mit Spezialräumen, geteilter Ausstattung oder begrenzter Personalverfügbarkeit
  • Von der Planung gesperrte Fixpunkte
  • Leichter verschiebbare Stunden gegen Ende

Wie läuft ein Generierungslauf ab?

Halten Sie die Reihenfolge erklärbar.

  1. Bestätigen, dass die Jahresplan-Struktur besetzt und machbarkeitsgeprüft ist.
  2. Manuelle, automatische oder gemischte Planung wählen.
  3. Fixpunkte und stark eingeschränkte Elemente zuerst platzieren.
  4. Kernfächer und Wahlfächer generieren oder weiter platzieren.
  5. Solver-Rückmeldung vor dem Akzeptieren prüfen.
  6. Konflikte an Validierung oder Konfliktlösung übergeben.

Wo bleibt planerisches Urteil?

Die Planung entscheidet, welche Verpflichtungen fest sind, welche Methode genutzt wird und ob Solver-Rückmeldung akzeptabel ist. Der Solver kann einen Clash vor dem Anwenden zeigen, aber er sollte keine schulischen Grundsatzentscheidungen treffen.

Was sollte bereit sein?

Nutzen Sie dies als Bereitschaftsprüfung.

  • Besetzte Klassen aus der Jahresplan-Struktur
  • Geprüfte Blöcke, Bänder, Sets und Optionsmuster, wo genutzt
  • Bekannte Fixpunkte und zu sperrender Unterricht
  • Lehrkraftverfügbarkeit und Raumanforderungen bereit für Validierung
  • Entscheidung über manuelle, automatische oder gemischte Planung
  • Prozess zur Prüfung von Solver-Rückmeldung

Fragen vor der Generierung

Kann Generierung einen unfertigen Curriculum-Plan reparieren?

Nein. Generierung platziert vereinbarte Klassen in Perioden. Wenn Personal, Blöcke oder Klassenstrukturen nicht machbar sind, muss diese Struktur vor der Platzierung korrigiert werden.

Soll alles automatisch laufen?

Nicht immer. Manche Pläne entstehen manuell, manche automatisch, viele mit einem gemischten Ansatz aus Solver-Platzierung und planerischer Prüfung.

Was sollte zuerst geplant werden?

Beginnen Sie mit den am stärksten eingeschränkten Elementen, oft Singletons. Danach folgen Kernfächer und Wahlfächer, solange das Raster noch Platz hat.

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