Das Wichtigste auf einen Blick
- Kennzeichnen Sie, welche Angebote zu welchem Standort gehören.
- Ermitteln Sie Kurs- oder Wahlkurslinien, die Standorte teilen.
- Bauen Sie Fahrfenster für Lehrkräfte ein, die zwischen Standorten wechseln.
- Behandeln Sie Buskapazität und Schülerfahrten als Bedingungen, wenn Lernende Standorte wechseln.
Was muss pro Standort bekannt sein?
Jedes Angebot braucht einen Standortkontext. Einige Kurse oder Wahlkurslinien bleiben an einem Standort, andere werden standortübergreifend geteilt. Der Stundenplan muss zeigen, welcher Fall gilt, bevor Lernende oder Lehrkräfte bewegt werden.
Der Standortkontext betrifft auch individuelle Pfade. Eine Kurswahl kann nur möglich sein, wenn der Lernende zum Standort reisen kann, an dem diese Linie läuft.
Welche Standortdaten gehören in den Plan?
Halten Sie die Multi-Campus-Fakten sichtbar, bevor Einheiten platziert werden.
- Heimstandort jedes Angebots
- Kurs- oder Wahlkurslinien, die Standorte teilen
- Lernende, die für eine geteilte Linie reisen
- Bus- oder Transportkapazität für Standortwechsel
- Lehrkräfte, die zwischen Standorten wechseln müssen
- Fahrfenster zwischen Standortbindungen
Wie platzieren Planer eine geteilte Wahlkurslinie?
Platzieren Sie die Linie als standortübergreifende Bindung, nicht als normale Ein-Standort-Stunde.
- Bestätigen, welche Standorte den Kurs oder die Wahlkurslinie anbieten.
- Lernende identifizieren, die von einem anderen Standort teilnehmen müssen.
- Transport- oder Buskapazität für diese Lernenden prüfen.
- Fahrfenster für Lehrkräfte ergänzen, wenn Personal zwischen Standorten wechselt.
- Die geteilte Linie dort platzieren, wo Fahrt möglich ist.
- Berichten, welche Lernenden im finalen Muster reisen.
Warum muss Fahrt ausdrücklich geplant werden?
Lehrerfahrten zwischen Standorten können Unterrichtszeit verringern und Ermüdung erhöhen. Das belegte Planungsprinzip ist, Fahrfenster zu schaffen, statt Pausen oder Vorbereitungszeiten als versteckte Fahrzeit zu nutzen.
Auch Schülerfahrten brauchen eine Kapazitätsprüfung, wenn geteilte Linien von Bussen oder anderem Transport abhängen. Ein Stundenplan, der die Stunde platziert, aber die Transportkapazität ignoriert, ist unvollständig.
Was kann in einem Multi-Campus-Muster schiefgehen?
Diese Konflikte soll der Leitfaden sichtbar machen.
- Eine Lehrkraft steht ohne Fahrfenster an zwei Standorten
- Eine geteilte Linie wird ohne ausreichende Transportkapazität angeboten
- Lernende sind einem Kurs zugeordnet, aber nicht als reisend aufgeführt
- Ein standortbezogenes Angebot gilt fälschlich überall als verfügbar
- Fahrt wird in Pausen oder Vorbereitungszeit versteckt
- Standortübergreifende Wahlen werden erst nach fixierten Optionsblöcken geprüft
Wo endet dieser Leitfaden?
Dieser Leitfaden behandelt Standortbezug, geteilte Linien, Schülerfahrten, Buskapazität und Fahrfenster für Lehrkräfte. Für das individuelle Optionsmuster, das entscheidet, wer eine geteilte Linie braucht, siehe individuelle Pfadzuweisung.
Fragen zur Multi-Campus-Erbringung
Was ist standortbezogene Erbringung?
Ein Angebot gehört zu einem Standort, sofern es nicht bewusst standortübergreifend geteilt wird.
Wo gehört Lehrerfahrt hin?
Setzen Sie Fahrt als Fenster zwischen Standorten in den Stundenplan. Gehen Sie nicht davon aus, dass Pausen oder Vorbereitungszeiten sie aufnehmen können.
Was sollte für reisende Lernende berichtet werden?
Bei geteilten standortübergreifenden Linien müssen Planer wissen, welche Lernenden reisen und ob die Transportkapazität reicht.