Das Wichtigste auf einen Blick
- Sammeln Sie Kurs- und Wahlentscheidungen pro Lernendem.
- Formen Sie daraus Abschnitte oder Optionsblöcke, bevor Einheiten platziert werden.
- Weisen Sie Lernende einzeln zu, einschließlich Befreiungen, wo sie gelten.
- Verbinden Sie Pfadgruppen mit begrenzten Laboren, Einrichtungen und Rotationen.
Welche Daten definieren einen individuellen Pfad?
Ein individueller Pfad beginnt mit den Kurs- oder Wahlentscheidungen des Lernenden. Diese Entscheidungen müssen pro Person erfasst werden, nicht nur als Kohortensumme.
Nach der Erfassung bilden Planer Abschnitte oder Optionsblöcke. Dieser Schritt entscheidet, welche Lernenden gemeinsam unterrichtet werden können und welche Wahlen getrennt werden müssen.
Welche Felder sollten Planer sammeln?
Sammeln Sie genug, um Gruppen zu bilden und Lernende einzeln zuzuweisen.
- Kennung des Lernenden
- Kurs- oder Wahlentscheidungen
- Erforderliche Abschnitte oder Optionsblöcke
- Befreiungen, die Anwesenheit beeinflussen
- Pfad- oder Kohortenlabel für Berichte
- Einrichtungen oder Labore, die gewählte Kurse benötigen
Wie kommen Planer von Wahlen zu Zuweisungen?
Nutzen Sie die Reihenfolge aus den geprüften Quellen.
- Kurs- und Wahlentscheidungen pro Lernendem sammeln.
- Kompatible Entscheidungen in Abschnitte oder Optionsblöcke gruppieren.
- Befreiungen erkennen, die Anwesenheit einzelner Lernender verändern.
- Lernende den gebildeten Gruppen einzeln zuweisen.
- Prüfen, ob die Wunscherfüllung akzeptabel ist.
- Gruppen gegen begrenzte Labore und Einrichtungsrotationen prüfen.
Wie hängen Optionsblöcke mit Werkstattkapazität zusammen?
Optionsblöcke heben die Grenzen von Fachräumen nicht auf. Wenn mehrere Pfadgruppen dasselbe Labor, dieselbe Bucht oder Werkstatt brauchen, wird das Rotieren dieser Einrichtungen über Kohorten und Pfade zu einer weichen Bedingung im Plan.
Deshalb sollte das Optionsmuster gegen Werkstatt- und Laborplanung geprüft werden und nicht als getrennte Übung laufen.
Was verursacht Probleme bei der Pfadzuweisung?
Die meisten Probleme entstehen, wenn individuelle Wahlen zu spät sichtbar werden.
- Nur ein Kohortenlabel ist verfügbar
- Wahlen der Lernenden fehlen oder kommen spät
- Abschnitte werden gebildet, bevor Wahlen geprüft sind
- Befreiungen sind nicht einzelnen Lernenden zugeordnet
- Optionsblöcke ignorieren begrenzte Labore oder Einrichtungen
- Wunscherfüllung wird erst nach fixierten Gruppen geprüft
Wo endet dieser Leitfaden?
Dieser Leitfaden behandelt individuelle Wahlen, Gruppenbildung, Optionsblöcke, Befreiungen und Wunscherfüllung. Für standortübergreifende Kurslinien und reisende Lernende siehe Multi-Campus-Erbringung.
Fragen zu individuellen Pfaden
Was ist die erste Datenaufgabe?
Sammeln Sie die Kurs- oder Wahlentscheidungen jedes Lernenden. Ein einzelnes Kohortenlabel reicht nicht, wenn Lernende unterschiedliche Pfade verfolgen.
Was ist ein Optionsblock?
Eine Gruppe von Wahlen, die so organisiert ist, dass Lernende Abschnitten ohne vermeidbare Kollisionen zugewiesen werden können.
Wo gehören Befreiungen hin?
Wenden Sie Befreiungen bei der individuellen Zuweisung an, damit der Stundenplan des Lernenden zeigt, was besucht werden muss und was nicht.