Das Wichtigste auf einen Blick
- Mit Vertrag oder kollektiver Vereinbarung beginnen, nicht mit dem Stundenplanraster.
- Geschützte Nicht-Unterrichtszeit sichtbar halten, bevor Unterricht zugewiesen wird.
- Mit Contact Ratio Unterrichtszeit und verfügbare Zeit vergleichen.
- Prüfen, ob Curriculum Audit und Staff-Loading-Chart zusammenpassen.
Was wird zuerst gezählt?
Beginne mit der gedeckelten Arbeitslast aus Vertrag oder kollektiver Vereinbarung. Trenne dann zugewiesene Unterrichtszeit von geschützter Nicht-Unterrichtszeit.
Behandle regionale Beispiele nicht als Regeln für jede Schule. UK directed time, neuseeländische Wochenobergrenzen und australische Arbeitslastmodelle zeigen, welche Grenzen Planer modellieren können. Die lokale Vereinbarung entscheidet die tatsächliche Grenze.
Was gehört in die Arbeitslast-Basis?
Halte die Basis kurz genug, damit Leitung und Fachbereichsplaner sie prüfen können.
- Quelle des lokalen Vertrags oder der kollektiven Vereinbarung
- Gedeckelte Gesamtarbeitslast je Lehrkräftegruppe
- Geschützte Nicht-Unterrichtszeit, die kein Unterricht werden darf
- Unterrichtszeit für die Contact Ratio
- Verfügbare Zeit für die Contact Ratio
- Summe aus Curriculum Audit und Summe aus Staff-Loading-Chart
Wie läuft die erste Arbeitslastprüfung?
Führe sie aus, bevor Fachbereiche Personal als fest betrachten.
- Lokale Arbeitslastgrenze und geschützten Nicht-Unterrichtsanspruch erfassen.
- Verfügbare Zeit für jede Lehrkräftegruppe berechnen.
- Unterrichtszeit aus dem Curriculum Audit berechnen.
- Unterrichtszeit durch verfügbare Zeit teilen, um die Contact Ratio zu prüfen.
- Curriculum Audit mit Staff-Loading-Chart vergleichen.
- Jede Abweichung markieren, bevor Unterricht zugewiesen wird.
Wie werden Teilzeitgrenzen gelesen?
Teilzeitgrenzen und Ansprüche sollten anteilig berechnet werden, wenn der lokale Vertrag dies verlangt. Das gilt für Arbeitslastgrenzen und für geschützte Nicht-Unterrichtszeit.
Verbinde dies mit Teilzeit-Lehrkräften. Ein Teilzeit-Verfügbarkeitsmuster kann eine sonst gültige Contact Ratio schwer platzierbar machen.
Was sollte die Leitung bestätigen?
Bestätigung bedeutet, dass das Arbeitslastmodell zu den Quellenregeln passt.
- Regionale Beispiele sind als Beispiele gekennzeichnet
- Die lokale Arbeitslastgrenze ist benannt
- Geschützte Nicht-Unterrichtszeit ist enthalten
- Contact Ratio nutzt durchgehend dieselbe Definition verfügbarer Zeit
- Curriculum-Audit-Bedarf passt zur Staff-Loading-Kapazität
- Jede Abweichung ist vor Beginn der Stundenplanplatzierung sichtbar
Was scheitert, wenn diese Prüfung fehlt?
Ein Stundenplan kann platzierbar wirken, obwohl das Arbeitslastmodell schon über der Grenze liegt. Typische Warnzeichen sind eine Contact Ratio mit zu wenig geschützter Nicht-Unterrichtszeit oder ein Curriculum Audit, das mehr Unterricht verlangt, als der Staff-Loading-Chart deckt.
Führe Überlastungsprüfungen mit denselben Grenzdefinitionen aus. Sonst vergleicht die spätere Prüfung zugewiesene Perioden mit der falschen Basis.
Fragen von Planern zu Vertragsstunden
Gelten Arbeitslastgrenzen in jedem Land gleich?
Nein. Nutze lokale Vertragsregeln. UK directed time, neuseeländische Non-Contact-Ansprüche und australische Arbeitslastmodelle sind regionale Beispiele, keine allgemeinen Grenzen.
Was zeigt die Contact Ratio?
Sie vergleicht Unterrichtszeit mit verfügbarer Zeit. Eine hohe Ratio lässt weniger Raum für geschützte Nicht-Unterrichtszeit wie PPA, Management und Reserve.
Warum Curriculum Audit und Staff Loading vergleichen?
Das Curriculum Audit zeigt den Unterrichtsbedarf. Der Staff-Loading-Chart zeigt die verfügbare Personalkapazität. Beides muss passen, bevor Zuweisung belastbar ist.