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Lehrkräfte, Räume und Ausstattung im Plan

Stundenpläne stehen und fallen mit Menschen und Räumen. Smootables modelliert Lehrkräfte, Räume und Ausstattung im selben Plan, den der Solver liest: Stundenlimits, Lehrbefähigungen, Sperrzeiten, Raumkapazität und Inventar, mit sichtbarem Deputat, während Sie jeden Kurs platzieren.

Was es macht

Smootables hält das Ressourcenmodell klein und ehrlich. Eine Lehrkraft ist ein Name, ein Kürzel und zwei Limits: "Weekly max hours" und "Yearly max hours" (oder "No limit set"). Ein Raum ist ein Name, ein Kürzel und eine "Capacity". Ausstattung ist ein Inventareintrag mit "Quantity" und einer Liste "Compatible rooms". Eine Raumtypen-Taxonomie gibt es nicht; wo ein Kurs stattfinden kann, sagen Sie direkt über eine Raumliste, "Any room" oder "Specific rooms", je Kurs gesetzt und je Platzierung übersteuerbar.

Alles Weitere sind Regeln über Menschen und Zeit: welche Lehrkräfte welche Einheiten übernehmen können ("Teaching eligibility") und wann eine Lehrkraft oder ein Raum gar nicht verplant werden darf. Diese Regeln liegen im Plan, den die Stundenplanerzeugung liest; der Stundenplan hält sie ein, statt sie nur zu dokumentieren.

So funktioniert es in Smootables

  1. Limits einmal setzen: "Weekly max hours" und "Yearly max hours" je Lehrkraft. In der Erzeugung ist das Wochenlimit ein hartes Constraint, und der Solver doppelbelegt nie eine Lehrkraft, einen Raum oder eine Gruppe.
  2. Festlegen, wer was unterrichten darf, in der Teaching eligibility-Matrix: Lehrkräfte wählen, ihre Einheiten anhaken. Die Einstellungen sind optional ("you can always choose teachers manually on the planning page too") und speisen Auto-assign teacher in der Planung, das die "Least busy eligible teacher this period" wählt. Der Solver wählt nie Lehrkräfte aus; er verplant die Zuordnungen, die Sie getroffen haben.
  3. Erfassen, wann eine Ressource nicht verplant werden darf, schulweit: Ganztagessperren unter "Dates when unavailable (full day)" und wiederkehrende Fenster unter "In-day time settings (repeating weekly)", jeweils mit Datumsbereich und optionalem Grund. Kollidiert eine Regel beim Speichern mit dem aktuellen Stundenplan, erscheint "Conflicts with existing timetable entries". Lehrkraftregeln greifen in der Erzeugung; Raumregeln greifen für Stunden, die auf einen konkreten Raum gepinnt sind.
  4. Ausstattung dort anhängen, wo Stunden sie brauchen: Mengen und "Compatible rooms" wandern mit Platzierungen und Stunden durch Planung, Stundenplan und Filter.
  5. Die Last beim Entscheiden sehen: Das Deputatspanel (Teacher Workload) zeigt Wochen- und Jahresstunden gegen die Limits jeder Lehrkraft ("Over limit", "All within limits"), eine Tabelle je Periode ("Allocated (period)", "Year tot.") und Stunden an anderen Standorten ("Other campuses"). Der Periodenkopf ergänzt "Period hours total" und "Estimated teaching cost", berechnet aus einem schulweiten Durchschnittssatz, den nur Planende sehen.

Zentrale Fähigkeiten

Stundenlimits mit Wirkung

Das Wochenmaximum setzt der Solver durch: Ein Stundenplan, der eine Lehrkraft darüber schieben würde, wird nicht erzeugt. Jahressummen laufen im Deputatspanel gegen das Jahreslimit mit.

Befähigung ohne Zwang

Die Matrix speist die Automatik und blockiert nie eine manuelle Wahl. Sie können jede Lehrkraft zuordnen; das Tool zeigt, wer befähigt und am wenigsten belastet ist.

Sperrzeiten als Plandaten

Teilzeittage, Freistellungen und belegte Räume sind datierte Regeln statt Notizen in einer Tabelle. Regeln gelten über Standorte hinweg und melden Konflikte mit dem bestehenden Stundenplan direkt beim Speichern.

Räume ohne Taxonomie

Jeder Kurs listet die Räume, die wirklich passen, oder erlaubt jeden Raum. Platzierungen können die Liste übersteuern, und Kapazität wie Raumlisten werden rund um jeden Solve validiert.

Aufschiebbare Entscheidungen

Lehrkraft und Raum lassen sich als "To be decided later" markieren, sodass ein Entwurf erzeugt werden kann, bevor alles feststeht. Platzierungen im Betriebspraktikum laufen ohne schulisch zugeordnete Lehrkraft.

Kosten im Blick

Hinterlegen Sie in den Schuleinstellungen einen Durchschnittssatz je Unterrichtsstunde, und die Planung schätzt die Kosten je Periode und Schuljahr. Nur Planende sehen diese Zahlen, Lehrkräfte nicht.

Wo es hingehört

Diese Seite ist die Ressourcenhälfte der Schuljahresplanung: Dort treffen Limits, Befähigungen und Räume auf Perioden und Platzierungen. Die Stundenplanerzeugung setzt die Lehrkraft-Constraints durch und validiert die Raumwahl, und die Leitfäden zur Deputatsplanung behandeln das planerische Denken hinter Stunden und Fairness.

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Sehen Sie es an Ihrem eigenen Stundenplan

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