Stundenplan-Constraints

Curriculumregeln als Stundenplan-Randbedingungen

Wie Sie Pflichtstunden, Doppelstunden, Blöcke und Verteilungsregeln modellieren, ohne den Stundenplan zu überbeschränken.

Juho Isola, Gründer von Smootables

Curriculumregeln bestimmen, wo Stunden platziert werden können. Dazu gehören erforderliche Perioden pro Fach, Doppelstundenbedarf, Fachkombinationen, die parallel als Blöcke unterrichtet werden, sowie Verteilungswünsche.

Manche Curriculumregeln sind hart. Andere sind weich und sollten eine Strafe tragen. Ein häufiger Modellierungsfehler ist, Wünsche verpflichtend zu behandeln, etwa Zeitwünsche von Lehrkräften, Raumwünsche oder eine Regel wie keine Theorie in der letzten Periode am Freitag. Das kann den Stundenplan unlösbar machen.

Dieser Leitfaden beantwortet eine Frage: Wie sollten Curriculumregeln als harte oder weiche Randbedingungen eingestuft werden? Er behandelt Planungsprozess und Entscheidungen, keinen Produktvergleich. Zur Bewertung von Softwarefunktionen siehe Software für automatische Schulstundenplanung.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Curriculumregeln umfassen Pflichtperioden, Doppelstunden, Blöcke und Verteilungswünsche.
  • Pflichtstunden und manche Schülerkollisionsregeln können nach lokaler Richtlinie hart sein.
  • Verteilungs- und Platzierungswünsche gehören meist mit Strafen in die weiche Menge.
  • Zu viele verpflichtende Curriculumwünsche können den Stundenplan unlösbar machen.

Welche Curriculumregeln beeinflussen die Platzierung?

Die wichtigsten Curriculumregeln für Platzierung sind erforderliche Perioden pro Fach, Doppelstundenbedarf, parallele Fachblöcke und Verteilungswünsche.

Pflichtstunden bestimmen, was geplant werden muss. Doppelstunden und Blöcke bestimmen, welche Platzierungen zulässig sind. Verteilungswünsche beschreiben Stundenplanqualität und sind oft weich statt hart.

Curriculumregeln, die einzustufen sind

Stufen Sie jede Regel vor der Generierung ein.

  • Erforderliche Perioden pro Fach
  • Doppelstundenbedarf
  • Fachkombinationen, die parallel als Blöcke laufen
  • Verteilungswünsche
  • Schülerkollisionsregeln, deren Status lokale Richtlinie festlegt
  • Raumwünsche oder Zeitwünsche von Lehrkräften, die Präferenzen sein können

Wie Sie Curriculumregeln einstufen

Ziel ist ein Modell, in dem nicht jede Anfrage verpflichtend ist.

  1. Listen Sie die Regel und die betroffenen Fächer oder Gruppen auf.
  2. Markieren Sie Pflichtstunden und nicht verhandelbare Kollisionen dort als hart, wo Richtlinie es verlangt.
  3. Markieren Sie Verteilungsziele als weich, sofern keine Richtlinie sie verpflichtend macht.
  4. Behandeln Sie Raumwünsche und Zeitwünsche von Lehrkräften als Präferenzen, sofern sie keine echten Randbedingungen sind.
  5. Prüfen Sie, ob Doppelstunden und Blöcke genug mögliche Platzierungen lassen.
  6. Wenn das Modell unlösbar ist, lockern Sie weiche Regeln, bevor Sie harte Regeln schwächen.

Warum Blöcke und Doppelstunden Sorgfalt brauchen

Blöcke verknüpfen Fächer, die parallel unterrichtet werden müssen. Doppelstunden brauchen genügend zusammenhängende Zeit. Beides reduziert die Zahl möglicher Platzierungen.

Sie können notwendige Curriculumrandbedingungen sein, sollten aber gegen Lehrkraftverfügbarkeit, Raumverfügbarkeit und Unterrichtstag geprüft werden. Werden zu viele Platzierungswünsche als harte Regeln ergänzt, kann das Modell unmöglich werden.

Checkliste für Curriculumregeln

Prüfen Sie vor der Generierung, dass erforderliche Perioden pro Fach vorhanden sind, Doppelstundenbedarf ausdrücklich erfasst ist, Blöcke dort gelistet sind, wo Fächer parallel laufen, Verteilungswünsche wo passend weich sind, Raumwünsche und Zeitwünsche von Lehrkräften nicht standardmäßig hart sind und Schülerkollisionsregeln zur lokalen Richtlinie passen.

Wie Sie Überbeschränkung bei Curriculumregeln vermeiden

Überbeschränkung entsteht, wenn Wünsche verpflichtend behandelt werden. Beispiele sind alle Zeitwünsche von Lehrkräften als hart, Theorie in einer bestimmten letzten Periode hart zu verbieten oder Raumwünsche zu festen Anforderungen zu machen.

Nutzen Sie die harte Menge für Regeln, die Machbarkeit definieren. Nutzen Sie die weiche Menge für Wünsche mit Strafen. Manche Teams stufen Randbedingungen auch als hart, fest und weich ein, damit der Solver oder Planer niedrigere Prioritäten lösen kann, wenn das Modell feststeckt.

Fragen von Planern zu Curriculumregeln

Sind alle Curriculumregeln hart?

Nein. Pflichtstunden können hart sein, während Verteilungs- oder Platzierungswünsche weich sein können. Manche Regeln, etwa Schülerkollisionen, können je nach lokaler Richtlinie hart oder weich sein.

Was sind Curriculumblöcke?

Blöcke sind Fachkombinationen, die parallel unterrichtet werden. Sie beschränken die Platzierung, weil die verknüpften Fächer kompatible Zeiten brauchen.

Warum verursachen Curriculumwünsche Unlösbarkeit?

Wenn Wünsche verpflichtend markiert werden, kann das Modell keine Lösung haben. Stufen Sie Regeln als hart, fest oder weich ein, wenn die lokale Praxis diese Unterscheidung trägt.

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