Das Wichtigste auf einen Blick
- Beheben Sie kritische statische Datenfehler vor der Optimierung.
- Bestehen Sie die dynamische Analyse, bevor Sie dem Solver vertrauen.
- Nutzen Sie Machbarkeitsprüfungen wie Blockaufbau, Kämmdiagramm und What-if.
- Führen Sie mindestens zwei Testmigrationen aus: eine zum Finden von Lücken, eine zur Bestätigung der Fixes.
Was muss vor Optimierung passieren?
Beheben Sie zuerst kritische statische Datenfehler. Danach muss die dynamische Analyse bestanden werden. Die belegte Regel ist klar: Kritische Probleme blockieren ein machbares Ergebnis.
Das schützt Solverzeit und verhindert, dass Datenfehler wie Stundenplandesignprobleme behandelt werden.
Welche Prüfungen sind für diesen Leitfaden belegt?
Halten Sie das Pre-Solver-Gate an die in den Quellen genannten Prüfungen.
- Prüfung kritischer statischer Datenfehler
- Dynamische Analyse
- Machbarkeitsprüfung Blockaufbau
- Machbarkeitsprüfung Kämmdiagramm
- Machbarkeitsprüfung What-if
- Mindestens zwei Testmigrationen
Wie sequenzieren Planer das Pre-Solver-Gate?
Das Gate sollte belegen, dass die Struktur für einen automatischen Solve geeignet ist.
- Führen Sie die erste Testmigration aus.
- Beheben Sie Mapping- und Datenqualitätslücken aus diesem Test.
- Führen Sie die zweite Testmigration aus, um die Fixes zu bestätigen.
- Beheben Sie alle kritischen statischen Datenfehler.
- Bestehen Sie die dynamische Analyse.
- Führen Sie Machbarkeitsprüfungen vor der Optimierung aus.
Warum Blockaufbau, Kämmdiagramm und What-if nutzen?
Diese Machbarkeitsprüfungen helfen zu belegen, dass die Stundenplanstruktur planbar ist, bevor Planer dem automatischen Solve vertrauen. Sie sind kein Beiwerk zum Solver. Sie gehören zum Nachweis, dass das Modell machbar genug für den Versuch ist.
Wenn diese Prüfungen strukturelle Probleme zeigen, beheben Sie die Struktur vor der Optimierung.
Warum zwei Testmigrationen?
Die erste Testmigration zeigt Mapping- und Datenqualitätslücken. Die zweite bestätigt, dass diese Lücken behoben wurden. Ohne den zweiten Test bleibt unklar, ob die Reparatur funktioniert hat.
Nutzen Sie die Ergebnisse mit Datenbereinigung, bevor der Solverlauf beginnt.
Welche Frage beantwortet dieser Leitfaden?
Dieser Leitfaden beantwortet eine Frage: Was muss validiert werden, bevor Planer einem automatischen Solve vertrauen?
Er behandelt keinen Solververgleich. Der belegte Umfang sind kritische statische Daten, dynamische Analyse, Machbarkeitsprüfungen und wiederholte Testmigration.
Fragen von Planern vor dem Solverlauf
Was sollte einen Solverlauf blockieren?
Kritische statische Datenfehler sollten den Lauf blockieren, weil kritische Probleme ein machbares Ergebnis verhindern können.
Welche Prüfungen zeigen, dass die Struktur planbar ist?
Nutzen Sie Machbarkeitsprüfungen wie Blockaufbau, Kämmdiagramm und What-if, bevor Sie einem automatischen Solve vertrauen.
Wie viele Testmigrationen brauchen wir?
Mindestens zwei. Die erste zeigt Mapping- und Datenqualitätslücken. Die zweite bestätigt, dass diese Lücken behoben wurden.